
Impress Remote für LibreOffice
Impress Remote für LibreOffice bietet eine neue Möglichkeit, eine Präsentation von einem Smartphone aus zu steuern. Diese Erweiterung verwandelt einen einfachen Webbrowser in eine Fernbedienung für LibreOffice Impress. So können Sie Folien wechseln, Ihre Notizen einsehen und die verstrichene Zeit verfolgen, ohne vor Ihrem Computer zu bleiben.
Entwicklung und Inspiration
Bora Yarkin hat diese Erweiterung entwickelt, um einem konkreten Bedarf gerecht zu werden. Er wollte mit LibreOffice eine Erfahrung bieten, die der von Apple Keynote nahekommt. Dabei wollte er jedoch eine dedizierte mobile Anwendung vermeiden und die Abhängigkeit von Online-Diensten minimieren.
Einfache Installation
Das Ergebnis ist eine relativ einfach zu installierende LibreOffice-Erweiterung. Nach der Aktivierung wird ein QR-Code angezeigt, den Sie mit Ihrem Telefon scannen. Anschließend öffnet sich die Fernbedienungsoberfläche im Browser.
Für Lehrer und Profis
Dieser Ansatz macht Impress Remote besonders interessant für Lehrer, Trainer, Referenten und Fachleute, die regelmäßig LibreOffice Impress verwenden.
Impress Remote verwandelt das Smartphone in eine LibreOffice-Fernbedienung
Das Prinzip von Impress Remote bleibt absichtlich einfach. Die Erweiterung ermöglicht die Steuerung einer LibreOffice Impress-Präsentation von fast jedem Gerät mit einem modernen Webbrowser.
Sie müssen also keine spezielle Anwendung auf Android oder iPhone installieren. Ebenso müssen Sie keinen komplizierten Pairing-Code manuell eingeben.
Wenn Sie die Fernsteuerungsfunktion starten, zeigt LibreOffice einen QR-Code an. Sie scannen ihn mit Ihrem Smartphone. Dann beginnt die Präsentation mit der ersten Folie.
Der Bildschirm des Telefons zeigt mehrere nützliche Informationen an:
- die aktuell angezeigte Folie;
- die Notizen des Präsentators;
- die Zeit, die seit Beginn der Präsentation vergangen ist;
- die Steuerelemente zum Vor- oder Zurückblättern.
Diese Organisation kann Präsentationen flüssiger gestalten. Der Präsentator hat seine Notizen griffbereit, ohne ständig den Bildschirm des Computers ansehen zu müssen.
Das Smartphone wird so zu einer echten tragbaren Präsentationskonsole.
So starten Sie Impress Remote in LibreOffice Impress
Die Erweiterung fügt ihre Befehle in LibreOffice hinzu. Der Standort hängt jedoch von der verwendeten Oberfläche ab.
In der klassischen Benutzeroberfläche können Sie die Fernbedienung über das Menü Diashow aufrufen, das in der Hauptleiste von LibreOffice angezeigt wird. Dies ist das Menü, das neben Datei, Bearbeiten oder Ansicht angezeigt wird.
Verwechseln Sie dieses Menü nicht mit dem Tab Diashow in der Registerkarten-Oberfläche von LibreOffice.
Dieser Unterschied ergibt sich derzeit aus einer Einschränkung der UNO-API von LibreOffice. Diese erlaubt es dem Entwickler nicht, seine Befehle direkt zu bestimmten nativen Registerkarten dieser Oberfläche hinzuzufügen.
Daher finden Sie die Befehle von Impress Remote im Tab Erweiterungen, wenn Sie die Registerkartenoberfläche verwenden.
Diese Organisation mag zu Beginn ungewohnt erscheinen. Sie beeinträchtigt jedoch nicht die normale Verwendung der Erweiterung.
Mehrere Verbindungsarten zum Steuern einer Präsentation
Impress Remote basiert nicht auf einer einzigen Verbindungsmethode. Der Entwickler hat mehrere Lösungen vorgesehen, um sich an verschiedene Netzwerke anzupassen.
Diese Flexibilität kann in einem Unternehmen, einer Schule oder einem Konferenzraum wichtig werden. Öffentlich zugängliche oder professionelle WLAN-Netzwerke verwenden manchmal Firewalls und Filterungssysteme.
Verbindung im lokalen Netzwerk über IPv4
Der lokale IPv4-Modus stellt derzeit die Hauptmethode dar.
Das Telefon verbindet sich direkt mit dem Computer, auf dem LibreOffice läuft. Beide Geräte müssen also im selben lokalen Netzwerk kommunizieren können.
Diese Methode ist bis heute am häufigsten getestet worden. Der Entwickler hat sie in mehreren Netzwerken, mit verschiedenen Internetanbietern und mehreren VPN-Konfigurationen verwendet.
Für die meisten Benutzer sollte diese Methode daher die erste Wahl darstellen.
Direktverbindung über IPv6
Impress Remote bietet auch eine Direktverbindung über IPv6 an.
Die Funktionsweise ähnelt der des IPv4-Modus. Der Entwickler betrachtet diese Funktion jedoch noch als experimentell.
Der Grund ist einfach: Er hat derzeit eine begrenzte Umgebung, um echte IPv6-Verbindungen über mehrere unabhängige Netzwerke zu testen.
Die Community kann daher eine wichtige Rolle dabei spielen, ihr Verhalten in vielfältigeren Konfigurationen zu überprüfen.
Relay-Server für komplexe Netzwerke
Die Erweiterung umfasst auch einen Modus, der einen Relay-Server verwendet.
Diese Lösung wird interessant, wenn sich das Telefon und der Computer nicht im selben Netzwerk befinden. Sie kann auch Probleme lösen, die durch eine Firewall, ein NAT des Anbieters oder eine restriktive Netzwerk-Konfiguration verursacht werden.
Der Relay-Server ist als kleiner Python-Dienst implementiert. Sie können ihn unter Linux oder Windows hosten.
Eine Organisation kann also ihren eigenen Relay-Server in ihrer Infrastruktur installieren.
Diese Möglichkeit bietet einen weiteren Vorteil: Der Server kann mehrere Verbindungen verwalten. Ein Unternehmen oder eine Einrichtung kann so einen gemeinsamen Dienst für mehrere Benutzer anbieten.
Das für den Relay-Server erforderliche Paket liegt der Erweiterung bei. Sie können es über das Konfigurationsfenster von Impress Remote mit der Option Get Relay Server abrufen.
Das Paket enthält auch die erforderliche Dokumentation für die Installation.
LocalTunnel als Notlösung
Abschließend bietet Impress Remote einen Modus, der auf LocalTunnel basiert.
Diese Lösung stellt eine ausgehende Verbindung zum LocalTunnel-Service her. Der Entwickler präsentiert sie jedoch hauptsächlich als experimentelle Notlösung.
Sie kann nützlich werden, wenn die anderen Methoden fehlschlagen. Der lokale IPv4-Modus bleibt jedoch vorzuziehen, wenn die Netzwerkbedingungen dies zulassen.
So installieren Sie Impress Remote in LibreOffice
Die Installation folgt dem klassischen Verfahren für LibreOffice-Erweiterungen.
Zuerst müssen Sie die Datei im .oxt-Format herunterladen. Das Projekt kann von der Seite der LibreOffice-Erweiterungen oder von GitHub heruntergeladen werden.
Anschließend können Sie die Datei direkt mit LibreOffice öffnen.
Sie können die Installation auch über das Menü vornehmen:
Extras > Erweiterungen
Nach der Installation kann LibreOffice Sie auffordern, die Anwendung neu zu starten. Dieser Neustart ermöglicht das korrekte Laden der neuen Befehle.
Die Erweiterung benötigt nicht die Installation einer zusätzlichen mobilen Anwendung. Ihr Telefon nutzt ausschließlich seinen Webbrowser.
Diese Einfachheit stellt wahrscheinlich einen der Hauptvorteile des Projekts dar.
Über 100 integrierte Sprachen in der Erweiterung
Impress Remote umfasst Übersetzungen für über 100 Sprachen.
Die Erweiterung erkennt die Sprache, die in der Benutzeroberfläche von LibreOffice verwendet wird, und passt ihre Texte automatisch an.
Der Entwickler hat persönlich die englische und türkische Version überprüft. Viele andere Übersetzungen wurden jedoch mit Hilfe von ChatGPT generiert.
Ihre Qualität kann daher variieren.
Bora Yarkin lädt insbesondere Muttersprachler ein, die Übersetzungen zu überprüfen und Korrekturen vorzuschlagen.
Diese Gemeinschaftsbeteiligung kann die Qualität der Erweiterung schnell verbessern. Sie kann auch Impress Remote in vielen Ländern zugänglicher machen.
Eine Erweiterung inspiriert durch die Funktionsweise von Apple Keynote
Die Idee von Impress Remote stammt direkt aus einer Gewohnheit, die mit Apple Keynote erworben wurde.
Wenn ein Benutzer Keynote auf einem Mac und einem iPhone installiert, kann er sein Telefon als Fernbedienung verwenden. Er kann auch seine Notizen während der Präsentation einsehen.
Diese Funktion hat die Art und Weise, wie Bora Yarkin präsentiert, grundlegend verändert.
Anstatt seine Folien mit viel Text zu füllen, begann er, mehr die Notizen des Präsentators zu verwenden, in denen er einen Teil des Textes unterbrachte, den er aussprechen wollte.
So wurden die Folien visuell ansprechender.
Darüber hinaus schaute das Publikum eher auf den Präsentator, anstatt einen Bildschirm zu lesen, der mit Absätzen gefüllt war.
Diese Funktionsweise könnte auch Nutzer von LibreOffice Impress interessieren. Das Telefon wird somit fast zu einem kleinen persönlichen Prompter.
Der Präsentator behält die Informationen, die er benötigt, ohne sie dem Publikum anzuzeigen.
Warum der Entwickler LibreOffice gewählt hat
Bora Yarkin hat Keynote lange Zeit verwendet. Er erklärt jedoch, dass er mit der Benutzeroberfläche nie wirklich zufrieden war.
Die Evolution der Software und das Aufkommen kostenpflichtiger Funktionen haben ihn schließlich dazu veranlasst, nach einer anderen Lösung zu suchen.
Er hat dann mehrere Alternativen untersucht.
LibreOffice hatte früher eine mobile Anwendung namens Impress Remote. Diese Anwendung wird jedoch seit langem nicht mehr gewartet. Daher wird sie auf einigen Geräten und neuen Systemen schwer zu verwenden.
Die Präsentationsplattformen, auf die über einen Browser zugegriffen werden kann, bieten manchmal ihre eigenen Fernbedienungen an. Diese erfordern jedoch in der Regel einen Online-Dienst.
Der Entwickler wollte seine Präsentationstätigkeit nicht von einer Webplattform abhängig machen.
Microsoft Office war auch eine Möglichkeit. Er schätzt jedoch die Richtung, die Microsoft kürzlich eingeschlagen hat, insbesondere mit der zunehmenden Integration von Copilot, nicht.
Er hat auch eine Zeit lang OnlyOffice Desktop Editors verwendet. Diese Suite war in mehreren Situationen für ihn geeignet. Er hatte jedoch verschiedene Probleme und benötigte schließlich Funktionen, die fehlten.
So stellte sich LibreOffice als die passendere Lösung für seine Bedürfnisse heraus.
Es fehlte nur noch eine moderne Präsentationsfernbedienung.
Ein Projekt, das mit Hilfe von ChatGPT und der UNO-API entwickelt wurde
Bora Yarkin arbeitet hauptsächlich in der IT und hat Kenntnisse in der Programmierung. Er sieht sich jedoch nicht als fortgeschrittenen Softwareentwickler.
Vor diesem Projekt kannte er sich auch sehr wenig mit der UNO-API von LibreOffice aus.
Er hat daher ChatGPT verwendet, um diese API zu verstehen und verschiedene Teile des Codes umzusetzen.
Er hat jedoch selbst die Architektur, die Funktionen, die Benutzeroberfläche und die Beschränkungen des Projekts definiert.
So hatte er von Anfang an entschieden, dass die Lokalisierung Teil der grundlegenden Funktionen sein sollte.
Diese Nutzung der künstlichen Intelligenz zeigt auch eine interessante Entwicklung in der Softwareentwicklung. Technisch versierte Benutzer können jetzt schneller komplexe APIs erkunden und Tools entwickeln, die ihren eigenen Bedürfnissen entsprechen.
Das Projekt sollte übrigens zunächst nicht öffentlich werden.
Die erste Version war sehr rudimentär. Die Weboberfläche hatte nicht einmal eine Schaltfläche, um zurückzugehen.
Das System funktionierte jedoch.
Der Entwickler erkannte dann, dass andere LibreOffice-Nutzer möglicherweise dieselbe Funktionalität suchen.
Er verwandelte daher sein persönliches Werkzeug in eine echte Erweiterung.
Zahlreiche Funktionen vor der Veröffentlichung hinzugefügt
Um Impress Remote zu veröffentlichen, musste Bora Yarkin weit über seinen ursprünglichen Prototyp hinausgehen.
Er fügte unter anderem eine ausgefeiltere mobile Benutzeroberfläche, verschiedene Verbindungseinstellungen und die Generierung von QR-Codes hinzu.
Das Projekt erhielt auch IPv6-Unterstützung, den Relay-Server und den LocalTunnel-Modus.
Hinzu kommen die Fehlerverwaltung, die Übersetzungen, die Dokumentation und das System zur Erstellung des Installationspakets.
Die Veröffentlichung auf der Seite der LibreOffice-Erweiterungen verlief schließlich reibungsloser als erwartet.
Der Entwickler erstellte ein Konto, fügte die Projektseite hinzu und reichte die Erweiterung ein. Nach etwa einem Tag der Überprüfung war sie öffentlich verfügbar.
Die LibreOffice-Community kann bei den Tests mitwirken
Impress Remote funktioniert bereits. Einige Funktionen benötigen jedoch mehr Tests.
Der Entwickler verwendet hauptsächlich macOS mit einem iPhone. Er hat auch Tests unter Windows und Linux durchgeführt.
Diese Tests fanden jedoch manchmal unter besonderen Bedingungen statt. Er verwendete insbesondere virtuelle Maschinen, Remote-Desktop-Sitzungen und einen Windows-Server ohne vollständige grafische Umgebung.
Tests auf echten Windows- und Linux-Computern wären daher besonders nützlich.
Die Community kann auch auf mehreren Punkten mitwirken:
- verschiedene Versionen von LibreOffice testen;
- die Funktionsweise unter Windows, Linux und macOS überprüfen;
- verschiedene Android-Smartphones und mobile Browser testen;
- IPv6 zwischen mehreren tatsächlich getrennten Netzwerken testen;
- den Relay-Server in einer Organisation ausprobieren;
- konfigurationen mit VPN, NAT oder Firewalls ausprobieren;
- Übersetzungen korrigieren;
- die Dokumentation verbessern;
- Fehler melden und neue Funktionen vorschlagen;
- direkt zum Code mit Pull Requests beitragen.
Das GitHub-Repository des Projekts enthält außerdem Vorlagen für Fehlerberichte, Funktionsanfragen und Beiträge.
Einige Modi benötigen noch mehr Tests
Der lokale IPv4-Modus ist heute der am besten getestete Teil des Projekts.
Der Entwickler hat ihn in verschiedenen lokalen Netzwerken, mit mehreren Internetanbietern und verschiedenen VPN-Konfigurationen getestet.
Dagegen haben die Modi IPv6, Relay-Server und LocalTunnel weniger Erfahrungsrückmeldungen.
Sie weisen nicht unbedingt ein bekanntes größeres Problem auf. Dennoch sind weitere Tests erforderlich, bevor sie als vollständig erprobt gelten können.
Wenn Sie ein Verbindungsproblem haben, empfiehlt der Entwickler, mehrere Informationen bereitzustellen.
Sie können insbesondere Ihr Betriebssystem, Ihre LibreOffice-Version und Ihren Browser angeben.
Fügen Sie auch das Modell oder den Typ des verwendeten Telefons, den gewählten Verbindungsmodus und einige allgemeine Informationen über Ihr Netzwerk hinzu.
Diese Details erleichtern die Identifizierung von Problemen erheblich.
Impress Remote stärkt das Interesse an LibreOffice Impress
Impress Remote beginnt aus einem persönlichen Bedürfnis. Das Projekt kann jedoch einem viel breiteren Einsatz dienen.
Es ermöglicht, sich während einer Präsentation vom Computer zu entfernen. Darüber hinaus ermöglicht es den Zugriff auf die Notizen des Präsentators direkt über ein Smartphone.
Diese Funktion kann einfachere und visuellere Folien fördern.
Der Präsentator kann seinen Text oder seine Erinnerungen in seinen Notizen behalten. Das Publikum kann sich wiederum stärker auf die mündliche Präsentation konzentrieren.
Das Fehlen einer speziellen mobilen Anwendung vereinfacht außerdem das Deployment. Ein moderner Browser reicht aus.
Die verschiedenen Verbindungsmethoden machen das Projekt zudem interessant für verschiedene Umgebungen. Eine Privatperson kann ihr lokales WLAN nutzen. Eine Organisation kann dagegen ihren eigenen Relay-Server hosten.
Das Projekt ist noch jung und einige Funktionen müssen noch in größerem Umfang getestet werden.
Impress Remote zeigt jedoch bereits, wie eine Erweiterung LibreOffice mit einer praktischen Funktion ergänzen kann, die vielen Nutzern gefehlt hat.
Für Bora Yarkin geht das Ziel mittlerweile über den eigenen Gebrauch hinaus. Er möchte die Erweiterung so zuverlässig machen, dass sowohl Benutzer als auch Organisationen sie problemlos in ihre täglichen Präsentationen integrieren können.
FAQ zu Impress Remote für LibreOffice
Ist es notwendig, eine Anwendung auf dem Smartphone zu installieren?
Nein. Impress Remote nutzt den Webbrowser des Telefons. Sie müssen also keine spezielle Android- oder iOS-Anwendung installieren.
Funktioniert Impress Remote unter Windows und Linux?
Die Erweiterung wurde unter macOS, Windows und Linux getestet. Der Entwickler wünscht sich jedoch weitere Tests an echten Windows- und Linux-Computern.
Muß das Telefon mit demselben WLAN wie der Computer verbunden sein?
Mit dem lokalen IPv4-Modus müssen die Geräte im selben Netzwerk kommunizieren können. Der Relay-Server ermöglicht jedoch auch Verbindungen zwischen verschiedenen Netzwerken.
Kann man die Notizen des Präsentators auf dem Telefon anzeigen?
Ja. Die Remote-Oberfläche zeigt unter anderem die aktuelle Folie, die Notizen des Präsentators, die verstrichene Zeit und die Navigationsschaltflächen an.
Ist Impress Remote bereits vollständig abgeschlossen?
Der lokale IPv4-Modus hat zahlreiche Tests durchlaufen. Die Modi IPv6, Relay-Server und LocalTunnel benötigen jedoch noch weitere Rückmeldungen aus der Community.
