
Einleitung
Seit mehreren Jahren fordern die Nutzer von LibreOffice eine mobile Version sowie eine direkt über einen Browser zugängliche Version. Bisher konzentrierte sich das Projekt hauptsächlich auf Desktop-Computer. Doch die Dinge scheinen sich schnell zu entwickeln.
LibreOffice 2026 rückt damit stärker in Richtung Mobile, Webbrowser, Cloud-Umgebung und gemeinschaftliches Bearbeiten. Im Mittelpunkt stehen weiterhin freie Software, offene Formate wie ODF und die Kontrolle der Nutzer über ihre Dokumente.
Neue Strategie von The Document Foundation
Am 27. Mai 2026 veröffentlichte die Document Foundation eine neue Strategie zum Web- und Mobile-Entwicklung von LibreOffice. Diese Ankündigung ebnet den Weg für eine mögliche zukünftige mobile Version von LibreOffice, aber auch für eine Online-Version, die direkt im Internetbrowser funktionieren kann.
Die Strategie betrifft nicht nur eine neue Oberfläche. Sie beschreibt auch technische Arbeiten, die LibreOffice auf mehreren Geräten nutzbar machen sollen. Dazu gehören Desktop-Computer, Mobilgeräte, Browser und Cloud-Umgebungen.
Fortschritte im Projekt
Obwohl noch kein endgültiges Produkt verfügbar ist, zeigen die veröffentlichten technischen Ausrichtungen deutlich, dass das Projekt vorankommt.
Für Anwender bedeutet das vor allem: LibreOffice bleibt weiterhin ein Desktop-Programm, soll aber künftig besser mit mobilen und webbasierten Arbeitsweisen verbunden werden.